[Kurzrezension] Princess-in-Love #8: Rachel - Anastasias Tochter

Princess-in-Love #8
Rachel
Anastasias Tochter

Autor: Ashley Gilmore
Verlag: Creative Space
Seitenanzahl: 140 Seiten
ET: 01.10.2016
ISBN-13: 978-1537772110
Quelle





Der letzte Band der “Princes-of-Love” Reihe von Ashley Gilmore. Er war nett und schöner Abschluss! 

Lieben wir sie nicht alle, die klassischen Märchen um Dornröschen, Schneewittchen und Co.? Wer aber wusste, dass diese inzwischen heranwachsende Töchter haben, die auf der Suche nach ihren eigenen Prinzen sind? Nach ihrem Abschluss an der Crown School absolvieren die Prinzessinnen ein 6-monatiges Magical in der Realen Welt – Zauber und Liebe inklusive. Aber welche von ihnen will am Ende überhaupt noch zurück nach Fairyland?


Rachel, Tochter von Anastasia, darf für sechs Monate nach Seattle gehen. Allerdings gefällt es ihr dort gar nicht, und von Traumprinzen ist auch weit und breit nichts zu sehen. Deshalb beschließt sie, dass ihr Magical anders verlaufen soll als geplant. Gänzlich anders … (© Ashley Gilmore)

Vor 4 Jahren habe ich mir die Reihe gekauft. Die Bücher klangen echt süß. Bücher über die Kinder der liebsten Prinzessinnen? Es klang soooo gut!
Schon bei Band 1 „Ashley – Cinderellas Tochter“ merkte ich, dass die Bücher zwar nett, aber ohne viel Mehrwert waren.
Prinzessinnen, die in die Reale Welt geschickt werden um das Gute im Menschen auszulösen und das ohne richtige Vorbereitung? Von stets-umsorgt zu plötzlich-auf-sich-allein-gestellt.
Ich merkte schnell, dass ich definitiv nicht die Zielgruppe der Reihe bin.
Aber ich hatte sie nun schon und wollte sie auch lesen.
Es dauerte also 4 Jahre, bis ich nun auch das letzte der Bücher gelesen habe. Der Abschluss der Reihe.
Ich bin definitiv zu alt für diese Bücher.
Die Schreibweise ist leicht, aber auch sehr einfach und kindlich gehalten. Der Schreibstil ist einfach nicht ausgeklügelt. Nett, aber nichts Besonderes.

In diesem Band geht es um die letzte der Prinzessinnen, die ihr Magical macht:
Rachel – Anastasias Tochter!
Doch anstatt in ihrer ausgewählten Stadt für gute Stimmung zu sorgen, reist sie lieber durch Amerika, um zu sehen, wie es ihre Freundinnen so geht.
Dabei macht sie so einige Bekanntschaften, auch wenn ich natürlich sagen muss, dass alles dennoch viel zu einfach ging.
Es war ein nettes Buch. Rachel war echt okay, auch wenn ich ihre „große Liebe“ nach nur einen Abend nicht ganz glauben konnte. Aber gut. Märchenprinzessinnen sind da eben anders.

Die ganze Reihe war eben nett zu lesen. Einfach und schnell.
Für junge Mädchen, die Märchen lieben ist diese Reihe wohl das richtige. Für mich ist sie leider einfach zu schwammig formuliert und es passiert einfach alles zu leicht und schnell.

Aber sie konnte unterhalten und war zum Abschalten echt gut.

Alles in allem war der Abschluss der „Princess-of-Love“-Reihe ganz nett, aber ich merke, dass ich mich in den letzten Jahren verändert habe, sodass das Buch für mich nur „nett“ war, aber nicht „gut“.
Es war nett. Rachel war okay. Und es war schön auch etwas von den anderen Prinzessinnen zu lesen.
Von mir bekommt „Rachel – Anastasias Tochter“ jedenfalls 3 von 5 Federn.




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