[Charakterinterview] Im Gespräch mit Toni und Vincent aus "Academy of Arts - Herzensmelodie"


Mahlzeit ihr Lieben!

Es ist soweit! Das neuste Werk von Sina Müller hat das Licht der Welt erblickt! 
Auf FB gibt es ja gerade die Releaspart *hier* die gerade jetzt perfekt zur Ablenkung dient und dabei hilft, die eigenen vier Wände nicht verlassen zu wollen ;P.

Der heutige Tag steht nicht nur ganz im Zeichen des ETs, sondern auch im Zeichen der beiden Protagonisten Toni und Vincent!

Ich hatte die große Ehre beide zu interviewen! Es hat solch einen Spaß gemacht! Viel Spaß!




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Legende: 
 Tiana - Toni/Vincent


[Es klopft an der Tür]

T: Herein!

[Toni und Vincent betreten den Raum. Tiana steht auf und begrüßt die beiden.]

T: Hallo Toni, hallo Vincent! Freut mich total, dass ihr für einen so unmusikalischen Menschen wie ich es bin [Zwinkert] Zeit gefunden habt. Bitte setzt euch doch.

V: Danke, dass du uns eingelden hast.
TO: Ich bin schon ganz neugierig, was du uns fragen willst!

T: Um die Academy of Arts ranken sich so viele Gerüchte! Sie ist ohne Zweifel eine Talentschmiede und man muss eingeladen werden, damit man dort studieren kann! Und nun wird eine ganze Geschichte darüber erzählt - eure Geschichte! Wie fühlt es sich an, die Hauptrolle eines Romans zu sein und wie würdet ihr eure Geschichte in – sagen wir – 3 Sätze beschreiben?

V: Es ist eine Geschichte über die überaus talentierte wie bezaubernde Geigerin Antonia, die einen Kerl aus einer Krise holt.
TO: Einen ganz außergewöhnlichen, absolut charismatischen Kerl. (Toni grinst Vincent an.)
V: Es ist eine Geschichte über Musik.
TO: Und über die Liebe. Ja, ganz viel Liebe.
V: Liebe zur Musik. Liebe zu sich selbst. Und Liebe zu einem zuckersüßen Mädchen.

T: [Tiana hat Herzchen in den Augen - *schmacht*] Toni, du bist Geigerin mit Leib und Seele. Du fühlst die Melodie tief in deinem Herzen, was ich sehr beeindruckend finde! Wie würdest du deine Herzensmelodie im Moment beschreiben?

TO: Oh, da ist gerade eine Menge los. Meine Herzenmelodie ist laut und doch so zart und friedlich. Und erfüllt mich mit so einer tiefen Liebe, dass ich es kaum aushalten kann. Sie ist wunderschön – ich wünschte, ihr könntet sie hören.

T: Vincent, du bist DJ und sogar ein ziemlich berühmter. Ich bin zwar neugierig, warum du nicht mehr Klavier spielst oder du die AcA abgebrochen hast, aber es gibt wichtigere Fragen. Nämlich würde ich gerne wissen, wieso DJ? Wieso mixt du Klassik mit Charts? Wieso ausgerechnet diese Elektromusik?

V: Die einfache Antwort ist: Weil ich es kann. Nein, das hört sich jetzt ziemlich arrogant an. Es ist so, dass ich nachdem ich mit dem Klavierspielen aufgehört habe, ein bisschen herumprobiert habe. Klassik und die aktuellen Charts ergänzen sich in vielen Fällen gut. Ich mag es, als bereits bestehendem Neues zu kreieren.

T: Es scheint bei dir zu klappen, so groß, wie dein Erfolg ist! Echt spannend, auf was man so kommen kann.
Nun eine Frage an euch beiden: Wie würdet ihr euren Gegenüber mit nur drei Worten beschreiben?

TO: Ich fange an. Vincent ist geheimnisvoll, zielstrebig und loyal.
V: Oh ich hätte jetzt etwas wie »sexy, anziehend und gutaussehend« erwartet. (Toni streckt Vincent die Zunge raus, beide lachen.). Okay, Toni … sie ist faszinierend, außergewöhnlich und außergewöhnlich talentiert.
TO: (wird rot und schlägt die Hände vors Gesicht) Nein, nein! Hört nicht auf ihn. Ich bin absoluter Durchschnitt. Völlig langweilig. Ich weiß immer noch nicht, was Vincent von mir will.

T: [Tiana hebt wissend die Augenbrauen und schmunezlt] In der AcA geht es darum Grenzen zu überwinden und seine Kreativität vollständig ausleben zu können. Man kann dort man selbst sein und muss sich nicht verstellen. Wie ist es für dich, Toni, dass man plötzlich den Schutzschild senken kann, den man jahrelang aufgebaut hat? Was war die größte Umstellung für dich?

TO: Puh, gute Frage. Ich glaube die größte Umstellung war, den anderen zu vertrauen und nicht immer versuchen »normal« zu sein. Ich habe jahrelang eine Rolle gespielt. Nun musste ich erst lernen, ich selbst zu sein. Ohne mich zu verstellen. Und dann noch zu akzeptieren, dass ich völlig okay bin, war eine echte Herausforderung.

T: Vincent, du hast Toni per Zufall kennengelernt. Was war dein erster Gedanke, als du den Rotschopf das erste Mal getroffen hast?

V: WOW! Ein absolutes und allumfassendes Wow!

T: Musik ist in eurem Leben ein wichtiger Bestandteil, aber gibt es noch etwas, ohne das ihr nicht mehr leben wollt?

TO: Bevor ich auf die AcA kam, hätte ich das wohl nie gesagt, aber es sind inzwischen Menschen, die ich nicht missen möchte. Allen voran natürlich Vincent. Aber auch Nia, Lee und Paulina sind mir sehr ans Herz gewachsen. Und Cindy meine Mentorin.
V: Ein Leben ohne Musik ist machbar. Ich weiß das. Aber es ist ziemlich leer und trostlos. Deshalb würde ich jetzt ungerne wieder darauf verzichten. Und Toni natürlich – die lass ich so schnell nicht mehr gehen.

T: Toni, was würdest du Menschen raten, die sich in deiner Situation befinden. Also das Gefühl haben, nicht normal genug zu sein, nicht genug zu sein. Was würdest du ihnen raten?

TO: Ich hatte das große Glück an Menschen geraten zu sein, die mehr in mir gesehen haben. Die mich gesehen haben. Es war nicht immer leicht, den anderen zu glauben und mich durch ihre Augen zu sehen. Aber manchmal lohnt es sich, einen Schritt zurück zu treten und sich von außen zu betrachten. So, wie jemand anders einen sieht – jemand mit viel Wohlwollen und Liebe im Herzen.

T: Das hast du schön gesagt, Toni. Es ist so toll, dass du solche Menschen gefunden hast!
Vincent, um dich ranken sich etliche Gerüchte. Aufreißer, Herzensbrecher, Arschloch. Die Liste ist wohl lange. Gerüchte sind schrecklich und können eine Wahrheit ins Unermessliche verzerren. Was würdest du Leuten raten, die auch unter Gerüchte leiden? Hinnehmen oder kämpfen?

V: Ich denke, das ist keine Frage, die sich pauschal beantworten lässt. Es kommt auf viele Kleinigkeiten drauf an. Besonders wie nahe einem die Gerüchte gehen und wie sehr sie das eigene Leben beeinträchtigen. Ich hatte Glück, dass mich das alles wenig berührt hat. Was die Studenten untereinander tuscheln interessiert mich wenig. Na ja, bis Toni davon Wind bekommen hat.

T: „Academy of Hearts – Herzensmelodie“ beschreibt nicht nur den Weg, den du, Toni, gemacht hast, um deinen Traum zu leben, sondern auch wie ihr euch trotz Ängste und Gerüchte gegenseitig näher gekommen seid. Es ist ein Roman voller Gefühle und vor allem Musik. Aber auch Freundschaft wird großgeschrieben, denn in Cindy, Lee, Paulina und Nia hast du Freunde gefunden, die für dich da sind. Welcher Moment hat dich am meisten berührt und wird immer einen Platz in deinem Herzen haben? Es muss nichts mit den Mädels zu tun haben [Zwinker].

TO: Nachhaltig berührt mich als ich mit Cindy in den Wald gegangen bin und sie mir klar gemacht hat, das ich etwas wert bin. Dass ich viel wert bin. Und dass ich genau das werden kann, was ich mich wünsche – egal was es ist. 

T: Gibt es einen Moment im Buch, welches hätte anders verlaufen sollen? Wo ihr euch gewünscht hättet, dass es nicht diesen Weg gegangen wäre?

TO: (schaut herausfordernd zu Vincent)
V: (räuspert sich verlegen und wuschelt sich durch die Haare) Tja, das ist wohl mein Part, hier Stellung zu beziehen. Toni weiß es schon und ich habe sie um Verzeihung gebeten. Und ihr … ihr müsst leider das Buch lesen, denn wenn ich euch das hier verrate, spoilere ich.

T: Nun habe ich noch zwei Fragen an euch. Von meiner Seite möchte ich mich bedanken, dass ihr euch für mich Zeit genommen hat! Danke für das tolle Gespräch und vor allem für eure wundervolle Geschichte! Nun zu den Fragen:
Würdet ihr euch wünschen, dass mehr Geschichten der AcA erzählt werden? Und das letzte Wort gehört euch, was würdet ihr gerne zu den zukünftigen Entdecker eurer Geschichte sagen?

TO: Wenn ich mich auf der AcA umschaue gibt es hier so viele wundervolle Menschen, deren Geschichte sich lohnt, erzählt zu werden.
V: Auch wenn natürlich unsere einzigartig sind. (Toni boxt Vincent gegen den Oberarm, küsst ihn aber gleich darauf.)

TO: Den Lesern unserer Geschichte wünsche ich, dass sie eine ganz wichtige Sache am Ende mitnehmen. Nämlich, dass jeder Mensch gut ist. Und dass jeder genug ist!
V: Und dass es aus jedem Tief einen Weg hinaus gibt. Man muss nur Geduld haben und den Willen, an seiner Situation zu arbeiten – so verfahren sie auch erscheinen mag.
TO: Ganz lieben Dank, Tiana, dass wir bei dir zu Gast sein durften.
V: Und Danke an alle Leser, die bis hierher durchgehalten haben. Ich hoffe, wir konnten euch ein bisschen neugierig auf unsere Geschichte machen. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit euch in Lieberose!



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Academy of Arts - Herzensmelodie



**Bist du bereit, dein Herz zu verlieren?**
Nach einer missglückten Aufnahmeprüfung scheint Tonis Traum vom Leben einer Violinistin unerreichbar. Bis sie vom charmanten Talentscout Vincent angesprochen wird, der ausgerechnet sie für die Academy of Arts gewinnen will – eine Hochschule, für die nur die begabtesten Künstler ausgewählt werden. Ihrem Musiker-Traum endlich ein Stück näher hofft sie auf ein Wiedersehen mit Vincent, dessen faszinierend grüne Augen ihr nicht mehr aus dem Kopf gehen. Doch sein Ruf als Bad Boy der Akademie eilt ihm voraus und Toni muss sich entscheiden, ob sie den Gerüchten glaubt oder auf ihr eigenes Herz hört … (© Impress)

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