[Basenfasten] Wie ich Lebensfreude fand und Motivation verlor...


Hallo ihr Lieben! 

Am 24.01.2020 ging es bei mir mit BASENFASTEN los. Eine kurze Erklärung "Was Basenfasten ist und warum ich das mache" habe ich diesbezüglich *hier* abgegeben.
Mittlerweile habe ich 11 Tage geschafft und ich muss gestehen, es geht mir so gut wie noch nie!




Nun kann ich es sagen:
Unter der Woche ist es viel leichter durchzuhalten als am Wochenende. Unter der Woche habe ich einen Zeitplan, den ich einhalten muss. Ich muss mir zwar mein komplettes Essen für den Tag mit in die Arbeit nehmen, aber ich komme dort weit weniger in Versuchung als ich je gedacht habe.
Am Wochenende ist es schwieriger, da der Tag weit weniger durchgeplant ist und man es gewöhnt ist beim Serien schauen noch etwas zu snacken. Zum Glück hab ich alle Snacks und Süßigkeiten in den Keller verbannt.

Aber nicht nur das es mir so leicht fällt hat mich überrascht, sondern wie gut es mir geht. Ich fühle mich fit und vital. Die Vermehrte Bewegung tut nicht nur meinem Körper gut, sondern auch meinem Kopf, denn ich fühle mich viel klarer und kann mich besser konzentrieren.

Einzig der Samstag (01.02.20) hat mir ein bisschen in die Suppe gesalzen, denn am Abend bekam ich plötzlich fiese Magenkrämpfe und fühlte mich danach einfach nur schlapp und müde. Das zog sich bis in den Sonntag, sodass ich spontan beschloss den Sonntag zum Cheatday zu erklären und habe mir eine Magaritha mit Mais und Zwiebeln bestellt. Meine 5.000 Schritte bin ich brav gegangen. Mit Regenschirm und im Nieselregen.

Heute fühlte ich mich auch nicht so fit wie noch die Woche davor, was ich aber darauf schiebe, dass ich mir wohl etwas eingefangen habe. So ganz gesund scheine ich nicht zu sein, aber durchs Basenfasten halte ich wohl die Keime so weit auf, dass ich nicht weiter krank werde. Mittag bin ich spontan spazieren gegangen - wieder im Regen - aber das habe ich gebraucht. Ich merke jetzt schon, dass mein Körper die Bewegung braucht. Morgen möchte ich mich im Fitnessstudio wieder voll auspowern, da ich gerade so unruhig bin. Mindestens eine halbe Stunde am Laufband soll drinnen sein, immerhin muss ich für den Viertelmarathon im April trainieren :D.

Das war's von mir fürs erste. Zusammengefasst kann ich sagen, dass ich mich gut fühle. Es ist leichter, als ich je gedacht habe und ich fühle mich fitter als je zuvor. Ich bin auch munterer und nicht mehr so dauer müde. Jetzt kann ich wenigstens mit Sicherheit sagen, dass ich tatsächlich übersäuert war und meinen Körper jetzt schon etwas Gutes getan habe.

Alles Liebe,
Tiana




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