[Kurzrezension] Bossy Nights

Bossy Nights

Autor: Meghan Quinn und Sara Ney
Verlag: Lyx
Seitenanzahl: 380 Seiten
ET: 01.10.2019
ISBN: 978-3-7363-1222-7
Quelle


OMG! Was habe ich gelacht! Die Dialoge – Magnifique! Ich will mehr – bitte!

Ein sexy Boss, eine durchfeierte Nacht, eine anonyme E-Mail
Peyton ist schon seit Jahren heimlich in ihren Boss verliebt. Der strenge aber verdammt sexy CEO Rome Blackburn hat sie schon zu manchem Tagtraum verleitet. Doch nun will Peyton die Firma verlassen, um sich selbstständig zu machen. Als sie diesen Entschluss mit ihren Freundinnen feiert, verrät sie versehentlich, wie sehr sie sich wünscht, Rome offen sagen zu könnte, was sie für ihn fühlt. Ihre Freundinnen drängen sie dazu, noch am gleichen Abend eine anonyme E-Mail an ihren Boss zu schreiben, in der sie all ihre Fantasien offenbart. Peyton glaubt sich sicher, bis Rome ihr antwortet, denn er will unbedingt herausfinden, wer sich hinter dieser Mail verbirgt ... (© Lyx Verlag)


Ich sah das Buch auf der Verlagsseite und es klang nett. Eben „nett für zwischendurch“. Die Rezensionen versprachen schon, dass es lustig wird und ja, ich wollte unbedingt lachen, als ich zum Lesen anfing. Dass mich das Buch SO flashend würde, das hab ich nie erwartet! Es hat von allem ein bisschen was:
Humor, Prickeln, Liebe und gelungene Dialoge!

Ja, Rome ist ein echter Miesepeter. Er ist ein guter Geschäftsmann, versucht ein fairer Boss zu sein, aber mit dem Zwischenmenschlichen kommt er nicht so gut zurecht. Rome ist hart aber gerecht.
Das sieht auch Peyton, die schon seit längeren in ihren Boss verliebt ist. Peyton, die sich endlich selbstständig machen und ihren Traum leben will. Peyton, die Rome persönlich ihre Kündigung überreicht und damit nicht nur ein Tabu bricht, sondern ihm das erste Mal richtig auffällt.
Also ja, Rome ist ein Miesepeter, aber bei Peyton kann er ganz anders sein. Als diese eMail bei ihm auftaucht ändert sich plötzlich alles. Zuerst noch distanziert, kommen sich die beiden immer näher und das, obwohl Rome gar nicht weiß, wer hinter diesen unverschämten Nachrichten steckt.

Vielleicht werden manche Rome mit seiner Art nicht mögen, aber er entwickelt sich weiter. Zuerst lebte er nur für seine Firma und Schritt für Schritt erkennt er, dass es mehr gibt als nur zu arbeiten.  Peyton möchte endlich selbstständig sein und auch wenn die Funken zwischen ihr und Rome nur so sprühen, handelt sie (meistens jedenfalls) wohl überlegt. Peyton hat mich öfters echt überrascht. Sie ist stark und beeindruckend! Und das, was mir am besten gefallen hat (auch wenn es mir das Herz brechen könnte), dass sie bei einem Unrecht ihr Gegenüber nicht klein beigibt. Sie fällt bei einem Unrecht dem Love Interest nicht schmachtend um den Hals und alles ist einfach so vergeben und vergessen. Nein, sie bleibt sich selbst treu.

Die Schreibweise zu beschreiben geht mit einem Wort:
Humorvoll.Ja, ich habe viel gelacht! Es gab natürlich ab und an die ein oder andere Szene wo mein Herz ganz schwer geworden ist, aber der Humor ist unschlagbar. Die Wortgefetzte, die Gedankengänge...ja, geschmunzelt habe ich viel! 

Ich liebe das Buch! Ich habe gelacht –viel gelacht -, aber auch Tränen vergossen. Es zeigt den Weg eines Miesepeters, der erkennt, dass das Leben nicht nur aus Arbeit besteht. Mit Begeisterung habe ich beobachtet, wie Rome sich immer weiter verändert hat und schlussendlich endlich glücklich wurde. Durch Payton. Mit Payton! Hach...

Klar also, das „Bossy Nights“ von mir volle 5 von 5 Federn bekommt! 



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