[Rezension] Buddhabowls

Buddhabowls

Autor: Tanja Dusy
Verlag: EMF
Seitenanzahl: 144 Seiten
ET: 16.02.2017
ISBN: 978-3-86355-640-2
Quelle



Ich hab diese Art von Kochen erst vor kurzem für mich entdeckt und bin begeistert! Gesunde Küche ganz leicht (und meist) auch ziemlich rasch vorbereitet!

Internationale Blogs haben es vorgemacht: Mit leckeren Bowls ist gesunde Küche so kreativ wie nie zuvor geworden. Nun hält der Trend auch hier Einzug und sorgt für Farbe auf dem Teller. Das Geheimnis liegt in der Kombination der Zutaten. Knackiges Gemüse, hochwertige Kohlenhydrate, Proteine und gesunde Fette werden mit viel Liebe zum Detail in einer Schale angerichtet. Bestseller-Autorin Tanja Dusy zeigt in „Buddha-Bowls“ mit 50 Rezepten, wie die kulinarischen Kunstwerke der internationalen Küche auch daheim gelingen. Grundrezepte, die sich nach Lust und Laune variieren lassen, wechseln sich mit Ideen für fruchtige Smoothie-Bowls, Super-Bowls und Co. ab. An die Schüsseln, fertig, los! (© EMF)


Scheinbar gibt es diesen Foodtrend „Buddha Bowls“ schon eine ganze Weile. Tja. Ich hab es erst vor knapp einem Monat für mich entdeckt und sofort lieben gelernt!
Schnell reichten mir die Rezepte aus dem Internet nicht mehr. Ich wollte mehr Abwechslung und diese habe ich mit „Buddhabowls“ erhalten.


...über den Aufbau


Das Buch ist in zwei Kategorien unterteilt.
Es gibt die Erklärungen über das wichtigste, was Buddhabowls ausmacht und dann gibt es natürlich noch die Rezepte.
Es gibt die Breakfast-Bowls, Easy-Bowls und Super-Bowls. Zwischen den Rezepten gibt es noch Zubereitungstipps. Nun weiß ich zum Beispiel wie Guacamole gemacht wird. Super easy und mega lecker!


...über die Rezepte


Von einfach bis etwas Aufwändiger, von günstig bis teurer, von vegetarisch bis fleischig ist alles dabei. Das Buch ist voller Vielfalt. Es gibt Einflüsse aus den verschiedenen Ecken der Welt. Von Japanisch bis Mexikanisch ist alles dabei!


...über die Zubereitung


Hier gilt wohl das Sprichwort:
Übung macht den Meister.
Und die braucht man, denn nur mit Übung weiß man, wie man eine Bowl am besten zubereitet. Die Rezepte sind gut gegliedert, verständlich und mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung ausgestattet, aber ich wäre nicht ich, wenn ich nicht immer etwas anders machen würde ;P.
Wenn ich zurückdenke welch ein Chaos ich in meiner kleinen Küche verursacht habe, da ich nicht wusste, wie ich was am besten zubereiten sollte.

Diese Bowls haben eben viele Zutaten, aber am Ende sind sie immerhin am Teller vereint. 

Ich bin süchtig! Auch wenn ich immer noch variiere und experimentiere weiß ich, dass das Buch ein Glücksgriff war! Buddha Bowls zählen ab sofort zu meiner Lieblingsspeise. Egal welche „Bowl“ ich bis jetzt gemacht habe, sie waren alle eckt lecker! Vielseitig, gesund und voller guter Ideen! Von mir bekommt „Buddhabowls“ die vollen 5 von 5 Federn!



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2 Kommentare:

  1. Hallo liebe Tina,
    ich bin auch schon auf Smoothie-Bowls und Buddha-Bowls ausmerksam geworden. Ich finde beide Varianten klingen sehr interessant und vor allem gesund. Zubereitet habe ich bislang noch keine der beiden Varianten. Jetzt, wo du dieses Kochbuch vorstellst, bekomme ich aber direkt wieder Lust auf eine Buddha-Bowl. Das Kochbuch hört sich richtig gut an. Ist die Zubereitung denn sehr aufwendig? Hast du mehrere Rezepte aus dem Buch probiert? Variiert da der Schwierigkeitsgrad oder ist die Herstellung realtiv einfach? Wie verhält es sich mit den Zutaten? Sind die leicht zu beschaffen?
    Vielen Dank für diese schöne Buchvorstellung :o)

    Ganz liebe Grüße
    Tanja :o)

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    Antworten
    1. Hallo Tanja,

      sorry für die späte Antwort!
      Also ich finde die Zubereitung gar nicht so aufwändig. Klar, beim ersten Mal brauchte ich viel länger, aber wenn man die Gerichte öfters macht - wie ich zum Beispiel eine Frühstücksbowl - bekommt man Routine und es geht alles ganz schnell.
      Ja, habe ich. Meine liebsten zwei Rezepte habe ich nun schön öfters gemacht und bei den anderen Probiere ich mich langsam durch. Ich würde sagen, dass der Schwierigkeitsgrad Großteils einfach ist. Es gibt Rezepte, da muss man ein bisschen Vorbereitung treffen, wie eine Frühstücksbowl, wo die Chia-Samen über Nacht eingeweicht werden müssen (so als Beispiel), aber meistens geht alles ganz einfach. Oft kann man Teil 1 des Gerichts machen und in der Zeit wo Teil 1 gart kann man Teil 2 machen. Ich finde die Gliederung toll und einfach gehalten.
      Ja, ich finde schon. Ich habe vieles schon zuhause, weil ich mich auch schon vorher ähnlich ernährt habe, aber bei dem Rest (z.B. Mandelmilch, Mandelblättchen, Chia-Samen, u.s.w.) hat man heutzutage keine Schwierigkeiten mehr diese in einem normalen Supermarkt zu finden.

      Danke, das freut mich!
      Ich hoffe, du entscheidest dich auch für "Buddhabowls", ich liebe diese Art von 5-Elemente-Küche!

      Alles Liebe,
      Ti(a)na

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