[Autoreninterview] Im Gespräch mit Anna Nigra


Hallöchen ihr Lieben!

Gestern, am 05.07.2018, ist das Debüt von Autorin Anna Nigra "Cecilia #1 - Als die Sterne Schleier tragen" erschienen.
Ich durfte das Buch ja vorablesen, sodass es gestern bereits meine Rezension *klick* zu lesen gab.
Heute habe ich als besonderes i-Tüpfelchen ein Interview mit der Autorin vorbereitet.

Nicht nur das das Lesen des Buches Spaß gemacht hat, sondern auch das Fragen ausdenken und der Schriftverkehr mit Anna.
Sie ist total lieb. Aber was rede ich da? Macht euch doch am besten selbst ein Bild davon:

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Über die Autorin (Allgemein)
© Anna Nigra (1).


Anna Nigra wurde 1990 in Celle geboren. Wenn die Sterne Schleier tragen ist ihr royales Romandebüt und der erste Band der romantisch spannenden Cecilia Reihe. Die Autorin lebt gemeinsam mit ihrem Partner und ihrem einjährigen Sohn in der Nähe von Hamburg. Wenn sie nicht gerade dabei ist zu lesen oder zu schreiben, dann findet man sie vermutlich auf der Terrasse, bei einem laut-lustigen Kaffeeklatsch mit Freunden.




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Legende: Tiana Anna


Hallo Anna,
es freut mich riesig, dass du dir für das Interview Zeit genommen hast!
Wenn es für dich okay ist, würde ich zuerst ein paar Fragen zu deiner Person stellen und dann weiter zu deinem Romandebüt „Cecilia“ übergehen.
Ein paar kurze Fragen zum Aufwärmen: 

Alter? Ich bin 27! Werde aber dieses Jahr noch 28!

Lieblingsfarbe? Oha! Da hab ich ehrlich gesagt ewig nicht drüber nachgedacht. Aber ich glaube, ich würde Rot nehmen.

Lieblingsbuch? Da gibt’s viele, wie du dir denken kannst. Momentan sind meine absoluten Favoriten allerdings die Bücher von Victoria Aveyard. Die „Die Farben des Blutes“ – Reihe. Die hat auch teilweise meine Cecilia beeinflusst. Supertolle Bücher! Ich warte ganz sehnsüchtig auf den finalen Band, der Ende September erscheint.

Ich schreibe seit...
Ähhh, irgendwie schon immer. Allerdings hat sich die Ernsthaftigkeit meines Schreibens mit der Zeit verändert. Früher war das mehr so eine Art „Laune“, die dann oft auch ganz schnell wieder vorbei war. Heute schreibe ich, wann immer ich dazu komme. Es ist tatsächlich wie eine Sucht.

Ich schreibe am liebsten...
In meinem Bett. Tatsächlich ist es so, dass ich zu 90% in meinem Bett liege, während des Schreibens. Eingemummelt in meine Decke und den Laptop auf den Beinen. Manchmal auch auf dem Bauch liegend.

Auf den Bauch liegend? Und das ist gar nicht unbequem beim Schreiben? *kopfschüttel* Ich werde es jetzt nicht ausprobieren, auch wenn es mich juckt, es mal ausprobieren. ^.^

Ich habe angefangen zu schreiben, weil...
Mit Cecilias Geschichte habe ich angefangen, weil ich eines Morgens so ein ganz bestimmtes Bild in meinem Kopf hatte. Keine Ahnung wo das herkam, aber es wollte nicht mehr weggehen. Ich hab ständig daran gedacht. Tagelang. Und irgendwann hab ich zu mir selbst gesagt: „So! Feierabend! Jetzt will ich wissen, wer diese beiden sind!“ Und dann hab ich angefangen zu schreiben. Und….NEIN! Ich werde nicht erzählen, welches Bild das war. Das würde die Spannung rauben.

Wie würdest du dich persönlich am besten beschreiben?
Uiiii….ich glaub, am besten kann ich das mit drei Schlagwörtern: Langschläfer, Quasselstrippe, emotionales Stehaufmännchen

Nun bekommst du zwei Antwortmöglichkeiten, bitte entscheide dich für eines der beiden:
Lesen oder Schreiben 
Da kann ich mich wirklich nicht entscheiden! Sorry…

Serie oder Film 
In der Regel Film. Wenn es allerdings die richtige Serie ist, dann läuft das auch.

Katze oder Hund 
Katze! 

Thriller oder Liebesgeschichte 
Definitiv Liebesgeschichte

Demokratie oder Monarchie 
Wenn es eine konstitutionelle Monarchie ist, dann die! Ich würde es durchaus cool finden, wenn Deutschland noch ein Königshaus hätte.

Amerika oder Europa 
So, wie ich die Frage auslege, wäre die Antwort: Europa

Elias oder Noran 
OK! Das geht gar nicht! Du wirst verstehen, dass ich das nicht beantworten kann. Ich bin genau wie Cecilia sehr unschlüssig. Irgendwie liebe ich sie beide. Wäre es anders, hätte ich etwas falsch gemacht. Deinen Favoriten würde ich allerdings gerne erfahren.

Okay, ich gebe es zu, die letzte Frage war gemein. Aber ich habe einfach schon meinen Favoriten der beiden Prinzen gewählt *grins*. Sie sind beide echt schnuckelig, aber meine Entscheidung war mir nicht schwer gefallen. Und nein, das wird nicht verraten, immerhin kann sich ja in 2 Bänden noch alles ändern xP.
Da ich ja schon Angefangen habe dich über dein Romandebüt auszufragen, mache ich gleich mal weiter.

Wie würdest du „Cecilia #1 – Als die Sterne Schleier tragen“ in nur einen Satz beschreiben? 
Die romantische Geschichte eines Mädchens, dass das Glück der ersten Liebe erfährt, und dabei mehr herausfindet, als, dass sich das eigene Herz nicht kontrollieren lässt. – Das war schwer! So vielleicht?

Perfekt :D Ich schätze mal, besser kann man es in einen Satz gar nicht beschreiben. 

Cecilia lebt in einer zukünftigen Version unserer Welt. Die einzelnen Länder wurden auf 3 Nationen aufgeteilt und es herrscht in jedem dieser Länder Monarchie. Wodurch bist du auf die Idee dieses Weltbildes gekommen? Weshalb genau eine Monarchie und Amerika, Europa und Indasien als Nationen? 
Ich habe an unsere heutige Zeit und die Europäische Union gedacht. Die EU handelt in gewisser Weise heute schon, wie eine einzige große Nation (natürlich auf demokratischer Grundlage), was ich gut finde. Ich habe mich gefragt, wie es wäre, wenn es solche Zusammenschlüsse auch auf den anderen Kontinenten gäbe. Und wie sich das ganze weiterentwickeln würde. Im Grunde bin ich Fan der konstitutionellen Monarchie, die in meinem Buch natürlich nicht zu finden ist. Hier herrschen die Könige als Einzelpersonen über die komplette Großmacht. Ich weiß, dass das bestimmt nicht die optimalste Lösung für unsere reale Welt wäre, aber für meine Geschichte, hat sich diese Entwicklung der Kontinente einfach am besten geeignet. Du hast sicherlich aufmerksam gelesen und hast auch mitbekommen, dass es noch eine vierte Großmacht gab. Auch Afrika war ein großes Reich, dass von einem König regiert worden ist. Diese vier Großmächte habe ich verwendet, einfach weil es die größten Kontinente sind. Australien ist klein und abseits gelegen, daher habe ich es einfach Indasien zugeordnet. Sollte ich mich bei den Australiern entschuldigen?

Ne, finde ich nicht. Du hast dich ja erklärt und sonst wäre es ja viel zu viel geworden, immerhin reicht der Konflikt zwischen Amerika und Europa schon, noch eine 5. Großmacht wäre nicht nötig gewesen.


Noran und Elias sind die beiden Prinzen von Europa, die es Cecilia so gar nicht einfach machen. Noran ist der Kronprinz und wird der nächste König und Cecilia seine Ehefrau und Königin. Für Cecilia kommt diese Zwangsehe alles andere als gelegen, denn sie wird aus ihrem Umfeld gerissen und muss plötzlich die perfekte Lady mimen, die sie, wie sie immer behauptet, so gar nicht ist. Wie bist du auf die Idee zu Cecilia als Person gekommen? Cecilia ist klug, wortgewandt, liebenswert, aber auch ein kleines bisschen naiv. Wie viel von dir steckt in Cecilia oder ist sie rein deiner Fantasie entsprungen? Zu welchem Vorbild hast du die anderen Charaktere geformt? Ich hoffe mal nicht, dass du jemand kennst, der dich an Philippa erinnert ^.^ 
Das ist wirklich eine schwierige Frage. Ich glaube, Cecilia war in meinen Augen einfach die perfekte Protagonistin für diese Geschichte. Ich hatte den Konflikt der Story im Kopf und habe überlegt, welche Charaktereigenschaften meine Protagonistin habe sollte, um das ganze spannend, romantisch und humorvoll zu gestalten. Auch eine gewisse Naivität habe ich ihr zugesprochen, wie du richtig angemerkt hast. Sie hat schließlich keine Ahnung, von den Geschehnissen, die über das Palastleben hinausgehen. So wie auch der Leser. Einige meiner eigenen Charakterzüge finden sich sicherlich in Lia wieder. Ihre sarkastischen und ironischen Gedankengänge zum Beispiel stammen zu 100% von mir. Genauso hätte ich gedacht in den jeweiligen Situationen. Vielleicht oftmals noch eine Spur fieser. Außerdem ist sie ungeduldig, was auch auf mich zutrifft. Was mich noch mit Cecilia verbindet sind einige ihrer Vorlieben. Sie isst morgens gerne ein süßes Frühstück. Genau wie ich. Sie isst ihr morgendliches Frühstücksei ohne Salz. Genau wie ich. Sie liebt Cupcakes und Schokobananen. Genau wie ich. Das Einzige, was uns definitiv nicht verbindet (kulinarisch gesehen) ist, dass sie keinen Fisch mag. Und ich LIEBE Fisch. Die meisten anderen Charaktere sind vollkommen aus der Luft gegriffen und entspringen meiner Fantasie. Nur vereinzelt habe ich gewisse Ähnlichkeiten zu z.B. anderen Romanfiguren eingebaut. Elias sollte ein kleines bisschen an Hardin Scott aus Anna Todds „After“-Reihe erinnern. Natürlich ist dieser Charakter ein Fass ohne Boden, was sein Temperament und seine BadBoy-Attitüden angeht. Bei Elias sind diese Eigenschaften hingegen nur angedeutet. Etwas anderes hätte nicht zu ihm gepasst. Noran habe ich ein Stück weit nach dem Abbild von Sandra Regniers Lee FitzMor aus der „Pan“-Trilogie erschaffen. Einer meiner absoluten Lieblingscharaktere. Lee muss man einfach lieben! Eine Person gibt es noch, die ich tatsächlich nach dem Vorbild eines realen Menschen geschaffen habe. Sie spielt nur eine kleine Rolle, aber ist mir trotzdem sehr wichtig. Es handelt sich um Valentina Sujaques. Die schöne Schauspielerin ist zu 100% wie meine Schwiegermama in Spe.

Du hast uns schon verraten, wie das Weltbild entstanden ist, aber was war zuerst da:Die Idee zu der Handlung oder die Welt rundherum? 
Auf jeden Fall die Idee zur Handlung. Allerdings kam mir die Entscheidung eine Art erweiterte Realität zu schaffen ziemlich schnell. Ich wollte auf keinen Fall einen historischen Hintergrund. Dafür kenne ich mich da zu wenig aus. Und eine Art Science-Fiction-Königreich wäre in meinen Augen einfach nicht passend gewesen. Ich habe es mir mit der abgewandelten Realität mit Zukunftselementen relativ einfach gemacht. Das weiß ich. Aber die Liebe zu Cecilias Geschichte war einfach größer, als die Liebe zu einer aufwendig gestalteten Umgebung. Ich bin zufrieden mit Cecilias Welt und ich denke: Sie „funktioniert“.

Ich finde die Welt passt so. So wie du sagst, die funktioniert und ist glaubhaft, nicht an den Haaren herbeigezogen und durchaus möglich. Ich find's gut!

Wie stehst du persönlich zu Kliffhanger in Büchern? Also ich verfluche sie ja meistens still und heimlich, wobei ich das hier nicht tun kann, also das mit still und heimlich. Das Ende ist echt fies. Unglaublich aufregend, aber auch echt gemein. Wieso hast du bei so einem Spannungshöhepunkt einfach einen Schlussstrich gezogen? Tun wir dir so gar nicht leid?
Ganz ehrlich? Ich hasse und liebe Kliffhänger! Natürlich habe ich das auch schon oft erlebt. Die hektische Nervosität, wenn du in den letzten Seiten eines Buches bist und weißt, dass es gleich vorbei ist. Die ganze Zeit hoffst du, dass der Konflikt, der in den letzten Kapiteln schlagartig und völlig unvorhergesehen aufgetaucht ist, noch eine Erklärung findet. Und dann…..! Bleibt die Achterbahn mitten in der Fahrt stehen. MIST! NEIN! DAS GIBT’S NICHT! ICH DREHE DUUUURCH! Natürlich kenne ich das. Wenn der nächste Band schon erschienen ist, dann ist das ja alles nicht so schlimm. Wenn du allerdings Monate oder sogar Jahre auf die Fortsetzung warten musst, dann kann das ziemlich frustrierend sein. Trotzdem liebe ich Kliffhänger auch irgendwie, denn es gibt nichts, was schöner ist, als die Vorfreude auf die Fortsetzung eines Buches. Oder? Ich habe mein Buch ganz bewusst mit diesem Kliffhänger beendet. Und….ganz ehrlich…? Der einzige Grund dafür war der, dass ich nur ein einziges Mal auf der anderen Seite der Klippe sitzen wollte. Ich wollte die sein, die die Hängebrücke kappt und euch arme Leser auf der anderen Seite zurücklässt, ein hämisches Grinsen auf dem Gesicht. Ich weiß, das ist ziemlich fies. Aber ich sagte ja schon, dass ich etwas fieser bin als Lia. So ist es. Ich wollte einfach mal diejenige sein, die als Einzige weiß, wie es weitergeht.

Jaja, ich wiederhole mich, aber das ist ECHT fies! Aber ich kann dich verstehen. So lieb wie ich meistens bin, das Teufelchen auf meiner Schulter hätte mich wohl auch dazu animiert und ich hätte mir voller gemeiner Vorfreude die Hände gerieben. Da ich aber VOR der gekappten Hängebrücke stehe, bin ich leicht verzweifelt und drehe still und heimlich duuuurch!

Dein Romandebüt ist ja eine Liebesgeschichte mit einen Touch Dystopie (wie ich finde, wenn ich mich täusche bitte einfach sagen). In welchem Genre würdest du noch gerne schreiben? Besteht die Möglichkeit irgendwann einmal einen Thriller von dir zu lesen zu bekommen? 
Nein. Du liegst nicht falsch. Eine Liebesgeschichte gespickt mit einigen dystopischen Elementen ist, glaube ich, die passendste Bezeichnung für das Genre meiner Geschichte. Ich würde supergerne mal eine Fantasygeschichte schreiben. Allerdings habe ich wahnsinnigen Respekt vor diesem Genre. Es ist wirklich eine Mammutaufgabe eine Welt zu erschaffen, in der praktisch alles möglich sein kann, aber die gleichzeitig logisch und nachvollziehbar bleibt. Autoren wie Tolkien, Rowling oder auch Martin sind für mich wirkliche Helden dieses Genres und allein bemessen an der Zeit, die diese Autoren für ihre Werke benötigt haben, kann man erkennen, dass ein funktionierender Fantasyroman wirklich ein gigantisches Ausmaß an Ideen, Detailtreue und schriftstellerischem Können benötigt. Ich weiß nicht, ob ich das irgendwann mal hinbekomme, aber wünschen würde ich es mir. Einen Thriller wird es von mir definitiv niemals geben. Ich lese selbst nur selten Bücher aus diesem Genre und ich denke, mir fehlen einfach die Ideen, um einen guten und spannenden Thriller zu schreiben, bei dem sich einem die Nackenhaare aufstellen. Gleiches gilt übrigens für den Horrorbereich.

Ich hätte noch so viele Fragen, aber ich reiße mich zusammen und stelle dir noch eine einzige, okay, es sind genauer gesagt noch zwei:Was dürfen wir Leser in den nächsten beiden Bänden von „Cecilia“ erwarten? 
Natürlich verstehst du, dass ich dazu nicht wirklich viel sagen kann und darf. Was ich bereits preisgeben kann, ist allerdings, dass der zweite Bad schon fertig ist und ich gerade dabei bin die letzten Kapitel zu überarbeiten. Im zweiten Teil muss Cecilia sich mit all den Geheimnissen und Intrigen, auf die sie im ersten Teil gestoßen ist, auseinandersetzen. Sie muss begreifen, dass ihre unbeschwerte Kindheit endgültig vorbei ist und entwickelt sich ein großes Stück weiter. So viel sei gesagt: Nach den letzten Kapiteln des ersten Teils ist sie nicht mehr dasselbe Mädchen. Damit muss sie klar kommen. Und natürlich ist da immer noch ihr Herz, das nach wie vor für zwei Männer schlägt. Zum dritten Teil kann ich nun wirklich noch gar nichts sagen, denn ich habe bisher erst vier Kapitel geschrieben. Und wie bei vielen anderen Autoren ist es auch bei mir so, dass erst beim Schreiben die Ideen kommen. Für mich bleibt es also genauso spannend wie für euch, denn auch ich weiß noch nicht, wie die Geschichte tatsächlich enden wird.

Und last but not least, ist schon bekannt, wann die Fortsetzung erscheinen wird? 
Wie gesagt, ist der zweite Band bereits fertig. Die Veröffentlichung ist für Anfang des Jahres 2019 geplant. Leider kann meine Lektorin erst im September mit der Arbeit beginnen, daher dauert es noch ein wenig, bevor es weitergeht. Ich hoffe natürlich trotzdem, dass die Leser dranbleiben und gemeinsam mit mir der Fortsetzung entgegenfiebern.

Vielen lieben Dank Anna, dass du dir die Zeit genommen hast, die vielen Fragen zu beantworten. Ich hoffe sie haben nicht nur Arbeit, sondern auch Spaß gemacht! Du hast das letzte Wort. Willst du deinen Lesern noch irgendetwas sagen?
Ich danke dir, liebe Tina, für deine wirklich interessanten Fragen. Sie haben mich dazu gebracht über einige Elemente meiner Geschichte nochmal genauer nachzudenken. Das war wirklich spannend. 
Natürlich möchte ich des Weiteren auch allen Lesern danken, die sich für Cecilias Geschichte entschieden haben, oder sich zukünftig noch für sie entscheiden. Es macht mich unheimlich glücklich, wenn ich euch ein paar schöne und romantische Lesestunden bereiten konnte und hoffe, dass ihr genauso viel Spaß beim Lesen hattet, wie ich ihn beim Schreiben hatte. 
Alles Liebe
Eure Anna

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Cecilia #1 - Wenn die Sterne Schleier tragen

von Anna Nigra
ET: 05.07.2018
399 Seiten



Manchmal ist es leichter, ein Land zu regieren, 

als das eigene Herz zu verstehen.


Einen Fremden heiraten? Cecilia kann nicht glauben, was ihr Vater da von ihr verlangt! Sie ist erst 18, und ihr zukünftiger Ehemann der Kronprinz von Europa!
Doch der König will unbedingt Cecilia als Frau seines Sohnes. Ein Nein würde er nicht dulden.
Nur widerwillig reist Cecilia mit ihrer Familie in den Königspalast, um ihren Zukünftigen kennenzulernen. Zu ihrer großen Erleichterung ist der 21-jährige Prinz Noran aber nicht nur gutaussehend, sondern auch charmant und liebevoll. Doch auch sein temperamentvoller Bruder Elias reizt Cecilia mit seiner provokanten Art. Und als wären zwei attraktive Männer, eine eifersüchtige Schwester und ein ungeduldiger König nicht schon genug, scheint im Palast eine unglaubliche Intrige gesponnen zu werden …


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(1) Das Foto wurde uns von der Autorin für Werbezwecke und Presseanfragen zur Verfügung gestellt.
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